Great Balls Of Fire – Die Jerry Lee Lewis Story @ Uni Aula

Great Balls Of Fire live in der Uni Aula – Freitag, 22. April 2016  Ich wache früh auf. Ich freue mich schon seit einer Woche auf diesen Tag. Feinster Rock n Roll von Jerry Lee Lewis, gemeinsam performen mit Justin, Judy, Tijs – und unserem ehemaligen Gitarristen Ralf! Das verspricht ein Fest zu werden. Die Techniker die wir für den Gig haben sind vom Feinsten und wissen genau was sie machen. Sound macht Arne und Licht macht Bryan. Und meine Gästelistenplätze habe ich auch schon verteilt – das wird bestimmt super.

Gegen Mittag komme ich mit Sack und Pack an der Location an. Und das heißt für heute sogar zwei Bässe dabei. Es kann ja immer was passieren. Wir bringen alles zur Bühne und fangen an aufzubauen. Heute muss einiges getan werden, den Justin spielt heute nicht auf einem Klavier – nein, er bekommt einen Flügel hingestellt. Podest für die Drums, obwohl die Bühne eh schon hoch genug ist, die Verstärker, Monitorboxen und noch diverse Dekorationen – von der riesigen Leinwand mal abgesehen. Die PA wird auch hochgezogen und alles wird verkabelt. Ich darf heute auf einem schönen, röhrigen Trace Elliot Amp mit 4x10er Box spielen. Und das schönste: es wird heute in FullHD aufgenommen.

Kurzer Soundcheck. Alles steht. Dann sind auch Linc Van Johnson und seine Dusters dran mit Soundcheck. Sie werden den Abend heute eröffnen um den Besuchern schon mal richtig einzuheizen. Gegen 20:30 Uhr entern wir mit Great Balls Of Fire die Bretter und legen los. Es ist sogar ein Rock n Roll Tanzclub aus der Umgebung da und gibt auf der Tanzfläche wirklich alles. Die Technik läuft einwandfrei und nach insgesamt drei Sets sind wir schon klitschnass – aber Zugabe muss wohl sein. Nochmal raus und Feuer. Irgendwann sind wir dann fertig. Gegen Mitternacht beginnt der Abbau. Viel Zeug, das schleunigst raus muss. Nachdem der Abbau sind wir alle schon recht fertig und zischen noch ein paar Bierchen weg.

Auf dem Rückweg noch kurz dort essen, wo noch was offen hat. Kurz gesagt: Brötchen mit Bulette innendrin – die amerikanische Version. Irgendwann nachts bin ich dann im Bett. Das war ein Erlebnis!

Keep On Rockin!

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*